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Wednesday, 27 February 2008 |
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10. & 11.08.2007
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Besucher:
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2000 |
Line Up:
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Orange Goblin, End of Level Boss, To Kill, The Magnificent Brotherhood, Drive by Shooting, Josiah, D.A.M.N., Rentokill, Destruction of Violence, Rotor, Stoned Hedge, Ultrawurscht, Sundust, Sertycon, Apriaca, Toner Low, Art of Fear
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Orange Goblin (Rock, GBR)
„Only the strong survive, as the saying goes…“ und sie beweisen es überdeutlich!  Die 4 Mannen von der Insel haben gerade ihr neues Album abgeliefert, das laut eigener Aussage alle bis dato eingeschlagenen Pfade in sich vereint. Vom schmierigen Psychorock bis zum kosmischen Doom – die Herren wissen auf jeden Fall zu verwöhnen. Ihre bestechende Livepräsenz und ihre Einstellung zum kompromisslosen Rocken garantiert einen unvergessenen Auftritt. Wir freuen uns euch mit Orange Goblin einen der bis dato heißesten Sauzipfrocks Headliner präsentieren zu dürfen!
-- Seid da, oder bereut es! --
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End of Level Boss (Doom Rock, GBR)

Die Londoner lassen sich nicht so leicht in eine Stil-Ecke drängen, was ja auch gut ist, aber wenn man eines über sie mit Sicherheit sagen kann, dann ist es ihr Mut zum Anderssein. Laut eigener Aussage sind sie „Kyuss meets King Crimson“, andere wiederum behaupten es sei mehr Chris Cornell auf einem Voivod Klangteppich. Wie auch immer, furztrockenen und treibenden Sound liefern sie jedem der gewillt ist gegen den End of Level Boss anzutreten!
Please Insert Coin!
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To Kill (Hardcore, ITA)
Die fünf „jungen Römer“ spielen lupenreinen Hardcore, der in dieser Form auch locker aus den Schluchten Brooklyns stammen könnte. Die meisten Bandmember taten bereits Dienst in diversen Größen der italienischen Hardcoreszene und bilden gemeinsam seit 2004 To Kill. In Ihrer Heimat mittlerweile mehr als ein Undergroundtipp in der Szene, haben sie auch schon viele mitteleuropäische Bühnen beehrt, und nun auch unsere!
Riot!
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The Magnificent Brotherhood (Garage & Freak-Rock, GER)
Ihr Name sprengt so manches Konzertposter (The Magnificent Brotherhood of Eternal Love & the Happiness's Close Companions) und sie werden Eure Wahrnehmungsgrenzen sprengen! Mit wunderbarem Garage-Freak Rock und Farfisa-Orgel begeistern sie normalerweise das Berliner Publikum, heuer freuen wir uns darauf, euch diesen Schmaus zu servieren.
peaCe!
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Drive by Shooting (Rock'n'Roll, GER)
 Unsere weiteren Gäste aus Berlin machen keine Gefangenen. Drive by Shooting spielen Punkrock der extrem noisigen Sorte. Ihre Zwei-Minuten-Kracher lassen keinen Platz für Kompromisse und der Rhythmus wird gnadenlos durchgepeitscht. Wer es rotzig mag und nicht zum Stehen geboren wurde, wird an ihnen sicher seine helle Freude haben. Einfach eine runde Sache...
Let's Rock and Roll!
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Josiah (Psychedelic Rock, GBR)
Bitte verbeugen, am besten gleich mehrmals... und schon bangt ihr zum Riff. Feinster Fuzz Doom Rock ist Josiah's Handwerk, und sie sind wahrlich meisterhaft darin. Die Briten schmeicheln jedem Black Sabbath Fan mit Ihrer Riff-Maschinerie, lassen aber auch Psychedelic- Freunde nicht ohne ein Grinsen zurück. Trotz, oder vielleicht gerade wegen der vielen schmeichelnden Vergleiche mit anderen Bands, Josiah waren schon immer und sind nach wie vor ein Unikat!
Genick ölen und ab dafür!
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D.A.M.N. (Death Metal, GER)
Die Braunschweiger Death-Combo hat bereits
mit diversen Größen der Szene (Grave Digger, Rage, Vader u.v.m) die Bühnen
geteilt. Emotionsgeladener Sound und deutsche lyrics sind ihr unverkennbares
Markenzeichen. Donnernd treibender bis melodiöser Deathmetal wird von der
beeindruckend brüllenden Frontfrau Toni abgerundet. Versinken wir gemeinsam in D.A.M.N.'s düsterer Apokalypse und vergessen für eine Weile die Welt um uns.
\m/
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Rentokill (Punk Rock, AUT) 
Bereits 1996 gegründet, haben sich die jungen Niederösterreicher über die Jahre zu einer österreichischen Punkrockgröße gemausert, aber auch schon diverse ausländische Konzertgänger begeistert. Durchwegs politische Texte und der schnelle bis melodiöse Punkrock sind ihr Markenzeichen. Rentokill bringen eine satte Portion Spielfreude und Emotion mit, also jene Komponenten die eine gute Liveperformance garantieren.
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Destruction of Violence (Thrash Metal, AUT)
Die Kärntner gelten als Österreichs bekannteste und reinrassigste Thrash Metal Band. Bereits seit vier Jahren im Geschäft konnten sie bis dato viel Liveerfahrung sammeln, und das spürt man auch. Ihre Riffs treten dir in den Arsch, die Rhytmussektion schüttelt dich durch, während dir der Shouter die restliche Kraft aus deinem Körper herausbrüllt. Destruction of Violence haben noch viel vor, aber auf dem Weg nach oben beehren sie auch unsere Bühne.
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Rotor (Stoner, GER)
Rotor zaubern einen so wuchtigen und satten Sound, dass jedem Stonerfreak das Herz höher schlagen
wird. Die zumeist instrumentalen Songgewächse beeindrucken besonders durch den
wohligen Bass und werden so manches Mal mit hypnotisch
anmutenden Gesangseinlagen verfeinert. Egal mit welchen
Größen des Stonerrocks sie verglichen werden, ihre Musik besitzt auf
jeden Fall so viel Seele, dass sie keine Vergleiche
fürchten müssen. Lasst euch einfach treiben, die Jungs besorgen den
Rest...
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Stoned Hedge (Stonedcore, AUT)

Nicht zum ersten Mal beehren die vier Herren von Stoned Hedge die Sauzipfbühne heuer und jedes Mal freuen wir uns sehr darauf. Bereits 1994 gegründet und 1999 neu formiert sind sie mittlerweile eine der fixen Größen des Kärntner Undergrounds. Ihre rohe Mischung aus Metal und Hardcore nennen Sie selbst „Stonedcore“ oder noch bezeichnender als „Carinthian Killergreen“. Ihre pure Energie wird euch nähren...
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Ultrawurscht (Wurschtcore, AUT/GER)
Deftige Wurschtcore-Kost wird hier geboten, das ist schon mal gewiss, denn vom Käse halten die Jungs nicht viel. Wie die Fressgewohnheiten, so auch der Musikgeschmack – da werden die Messer schon beim Schlachten richtig angesetzt. Ultrawurscht mag euch zwar immer ein zwinkerndes Auge zuwerfen, aber gefolgt wird es von einem Riff- und Doublebassgewitter, das sich gewaschen hat. Lasst euch diese Wurschtjausn auf dem Gaumen zergehen, vergesst aber nicht auch euer Genick am Festmahl teilhaben zu lassen!
Mahlzeit!
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Sundust (Stoner, AUT)
Sauzipfrocks ist für seine Wetterkapriolen bekannt, doch mit Sundust auf der Bühne könnt ihr die Regenschirme getrost zuhause lassen. Mit ihrem voluminösen Stonerrock scheinen sie immer eine Brise Sonne im Rücken zu haben. Der Sound ist wohlig warm und befreit sich mit unheimlicher Wucht aus den Boxen. Die fünf Lokalmatadore sind gerade dabei ihre erste EP herauszubringen und brennen bereits darauf dem Sauzipfpublikum wiedermal ihre Songmonster um die Ohren zu schmettern!
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Sertycon (Death Metal, AUT)
Die junge Kärntner Band produziert sehr druckvollen Melodic Deathmetal, wobei sie sich bis jetzt nichtmal bandintern auf eine genauere Stilbezeichnung ihrer Musik einigen konnten. Doch Schubladendenken braucht der offene Verstand ohnehin so dringend wie die Wüste Sand. Und dass Sertycon erst im Frühjahr 2006 ihre ersten Songs geschrieben und kurz darauf ihre ersten Gigs bestritten haben, glaubt man angesichts der dichten Atmosphäre in ihrem Schaffen nur schwer. Dieses „Heimspiel“ wird uns allen sicher einen Heidenspaß bereiten.
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Apriaca (Heavy Metal, AUT)
Seit Jahren zieht diese Kärntner Band, unter dem bisherigen Namen SNP, ihre Furche des Metals in die Gegend. Anfang 2007 bringen sie ihr neues Album heraus und offenbaren bei der Release Party, als Apriaca, gleich ihren neuen Namen mit. Ihr Handwerk hat Hand und Fuß, vor allem aber viel Power. Den melodiösen Heavy Metal, der bisweilen mit Rock- und Punkeinflüssen verfeinert wird, rundet eine kraftvolle Stimme ab, dem Headbanger wird einfach alles geboten.
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Toner Low (Stonerdoom, NED)
Wenn ein optischer Eindruck ihre Klangwelten repräsentieren sollte, dann wären es mit Sicherheit die weiten, grünen Felder Hollands. Ihr epischer und tonnenschwerer Stonerdoom verlangt einem alles ab. Jede Nummer für sich ist ein kleiner aber feiner psychodelischer Trip, dem man nur schwer entfliehen kann. Toner Low vermögen problemlos ihren Sound auch live an den Mann /die Frau zu bringen und einem die Nackenhaare vor Ehrfurcht zu Berge stehen zu lassen.
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Art Of Fear (Power Metal, AUT)
Old School – ein Begriff der heutzutage oft missbraucht wird, der zu dieser Band aber wie die sprichwörtliche Faust auf's Auge passt. Powermetal in seiner reinsten und schnörkellosesten Form, dafür stehen die vier Vorarlberger. Kompromisslos und direkt - diese Einstellung beweisen sie nicht nur bei Studioaufnahmen, wo sie ihr letztes Album in nur vier Tagen live eingespielt haben. Auch beim heurigen Sauzipfrocks darf man sich auf Art Of Fear und ihre Metalattitüde freuen.
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